Unterschied zwischen Binäre und Digitalen Optionen

Binäre Optionen werden grundsätzlich auch als digitale Optionen bezeichnet. Digital deshalb weil es nur zwei Ausprägungen gibt, nämlich hoch oder tief. Sie kennen sicherlich auch den Binärcode, der nur mit 0 und 1 arbeitet. Daher stammt eigentlich der Name und digital ist eine Bezeichnung, die hin und wieder auch verwendet wird, jedoch lange nicht so häufig wie die Binären Optionen.

Allerdings haben sich die Binären Optionen inzwischen schon deutlich ausgedehnt, so dass man auch bei Touch oder Range Optionen von Binären Optionen spricht. Die digitalen Optionen umschreiben jedoch nur die sogenannten Hoch/Tief Optionen wo man sich festlegen muss ob der Kurs höher oder tiefer sein wird als im Moment. Die Range und Touch Option unterscheidet sich davon jedoch grundsätzlich, denn damit können Sie darauf setzen ob sich der Wert innerhalb einer bestimmten Bandbreite bewegt oder davon abweicht. Auch gibt es die Möglichkeit sich seine ganz eigenen Binären Optionen mit dem Options Builder, der von einigen Brokern wie Anyoption, BDSwiss und Banc de Binary angeboten wird. Für Anleger ermöglicht das natürlich ganz neue Möglichkeiten und sie können sich Binäre Optionen hinsichtlich Basiswert, also Aktien, Rohstoffe, Indizes oder Forex, der Verfallszeit und Preis zusammen stellen. Auch lässt sich damit sehr gut auf die Risiko Neigung des Traders eingehen. Damit kann eigentlich alles so gehandelt werden wie man möchte und damit wird es so bequem wie nie Binäre Optionen zu handeln. Interessant an dieser Entwicklung ist vor allem auch die Möglichkeit Einsatz und Gewinn und damit auch das Risiko sehr viel besser zu steuern. Das ermöglicht ein besseres Geld Management beim Handel und das ist schließlich fundamentale Voraussetzung für erfolgreiches Handeln.

Aber auch standardisierte Binäre Optionen können oft ausreichen. Man muss beim Handel nur die Augen öffnen und sich nicht zu sehr auf eine bestimmte Richtung konzentrieren. Am besten ist es wenn man sich erst in Ruhe die Basiswerte anschaut, seine Analyse macht und dann urteilt ob sich interessante Trading Gelegenheiten ergeben und wenn ja, wie man damit am meisten heraus holen kann. Der beste Ansatz ist also der herauszufinden wohin es geht und erst dann den geeigneten Handel bzw. Option auszuwählen und nicht umgekehrt. Viele Trader klicken einfach auf eine Optionsart wie Touch oder Hoch/Tief und überlegen sich dann welcher Wert in dieses Muster passen kann und wo das Geld gut angelegt ist. Das kann natürlich funktionieren, muss es aber nicht. Erfolgreicher Handel läuft genau umgekehrt!

Die Frage, die man sich aber auch stellen muss ist ob man seinen Broker aufgrund dieses Angebots wählen sollte. Meiner Meinung nach nicht, denn die führenden Broker sind in diesem Angebot alle relativ ähnlich. Das heißt, dass sich die Handelsplattform und handelbare Binäre Optionen kaum unterscheiden und als Händler sieht man häufig gar keinen Unterschied. Er ist nur dann ersichtlich wenn man die Broker genau analysiert und vergleicht. Ob nun die Kurse in schwarz oder rot dargestellt werden ist wirklich nachrangig. Bevor man also auf diese Details schaut, ist es besser darauf zu achten wie hoch die Rendite ist, ob der Broker sicher und seriös ist, ob man sein Konto in Euro oder Dollar führt, ob der Kundensupport beim Trading hilfreich ist usw.

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