Anbieter für Binäre Optionen

Anbieter für Binäre Optionen gibt es viele und bevor man über einen solchen urteilt, ist es wichtig zu verstehen was seine Aufgabe ist und woher er kommt. Mittlerweile sind binäre Optionen ein so großes Thema, dass viele Unternehmen mit dabei sein wollen. Deswegen gibt es die verschiedensten Arten von Anbietern, die man alle samt unterscheiden muss:

Binäre Optionen Broker

Es gibt die klassischen Broker, die in aller Munde sind: Anyoption, BDSwiss, Banc de Binary, 24Option, Optionfair, OptionBit usw. Sie alle existieren nur aus einem Grund: Den Handel mit Binären Optionen anzubieten und nichts anderes. Wenn Sie auf die Webseite von BDSwiss oder Anyoption schauen werden Sie feststellen, dass es wirklich nur um Binäre Optionen geht. Sie können dort keine CFDs handeln oder Aktien kaufen. Aber auch bei diesen Brokern ist ein Unterschied zu machen:

Vor dem Boom

Im Jahr 2008 wurden Binäre Optionen in den USA offiziell als „normales“ Investment betrachtet und damit war der Weg für alle Broker geebnet. Als Trader konnte man ganz legal und ohne Bedenken handeln und die Einlage war seitdem absolut sicher. Bevor Binäre Optionen ein solches Thema wurden waren allerdings auch schon einige Anbieter auf dem Markt, allen voran Banc de Binary, übrigens der einzige mit Banklizenz. Dort konnten Sie schon seit etlichen Jahren mit Binären Optionen handeln und dieser Anbieter zählt ohne jeden Zweifel nach wie vor zu den besten der Welt.

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Nach dem Boom

Ab 2008 ist die Anzahl der Anbieter sprunghaft angestiegen. Das war natürlich der logische Schritt, aber zu diesem Zeitpunkt kamen auch viele Glücksritter auf den Markt, die alle vom Optionshandel profitieren wollten. Plattformen wie SpotOption und Tradologic entstanden und machten es für Startups mehr als einfach Binäre Optionen anzubieten. Noch nie war Trading so einfach und noch nie war es einfacher und mit so wenig Risiko verbunden als Broker zu fungieren. Zu dieser Zeit und in den Jahren danach entstanden also einige Anbieter, die teilweise etwas für den Handel mit Optionen übrig hatten und teilweise einfach nur den Zweck hatten Geld zu machen. Deswegen muss man hier ganz klare Unterscheidungen treffen, was alles andere als einfach ist. BDSwiss ist zum Beispiel ein Unternehmen mit Vision wo man auch sieht, dass die Leute dahinter sehr viel Arbeit und Geld investieren um für Trader die besten Erfahrungen zu liefern. Bei anderen Brokern wie iOption, die zum Beispiel in Italien wegen Betrugsvorwürfen gesperrt sind kann man sich da nicht so sicher sein. Wenn Sie auf Nummer sicher gehen wollen, dann sollten Sie sich BDSwiss einmal näher ansehen indem Sie hier klicken!

Forex und CFD Broker

Daneben gibt es Broker, die einen anderen Ursprung haben und nicht nur Binäre Optionen angeboten haben. Das ist ein relativ neuer Trend, der zu erkennen ist und in Zukunft geht es wohl in die Richtung eines kompletten Anbieters, also wo alles unter einem Dach ist und wo man mit einem Mausklick zwischen CFD Trading und Binäre Optionen wechseln kann. Es gibt noch nicht viele Beispiele dafür, zumindest keine besonders bekannten. Es ist allerdings zu erwarten, dass hier eine der großen Forex Broker wie eToro, Plus500 oder AvaFX den Schritt macht und genauso Binäre Optionen anbietet.

Signalanbieter, etc.

Daneben gibt es noch einige andere Anbieter, die nicht als Broker fungieren. Sie bieten vor allem Dienstleistungen im Zusammenhang mit Optionen an. Im Jahr 2012 haben diese Anbieter stark an Bedeutung gewonnen und seitdem herrscht ein regelrechter Run. Die Auswahl ist sehr groß, ein Vergleich jedoch schwierig. Nicht überall ist das Geld auch gut angelegt und man kann sich nur schwer einen Überblick über die tatsächlichen Ergebnisse verschaffen. Das heißt, dass ein Anbieter von Signalen wahrscheinlich nicht die Rendite macht, die auf seiner Webseite steht. Aber gerade Einsteiger lassen sich von den Zahlen oft beeindrucken. Das beste ist aber nach wie vor das Trading selbst zu erlernen anstatt sich nur auf einen solchen Anbieter zu verlassen dessen Qualität man gar nicht wirklich beurteilen kann. Nur so kann man sicher stellen langfristig einen Gewinn einzufahren und vermeidet einen allzu hohen Verlust von anfallenden Gebühren für einen solchen Service. Daneben gibt es auch noch Coaches und Experten bei denen das Gleiche zutrifft.

Ein Vergleich

Häufig steht man vor der Wahl wem man vertrauen soll und es ist nur selten eine leichte Aufgabe. Gerade als neuer Trader ist man häufig völlig überfordert, so dass man entweder frustriert aufgibt oder einfach irgendeinen Broker nimmt. Hier ein paar Kriterien, die man beachten sollte:

  • Bonus: Bietet der Broker einen Bonus an, der einen auch für den Handel kompensiert? Diese Angebote müssen nicht immer öffentlich auf der Webseite stehen wie im Fall von BDSwiss!
  • Angebotene Basiswerte: Welche Währungspaare werden für Forex angeboten? Welche Rohstoffe, Aktien und Indizes kann man auswählen? Es sollten möglichst viele sein!
  • Angebotene Optionen: Gibt es eine Touch, Range, High Yield Option und ist es möglich mit dem Options Builder seine eigene Option zu basteln?
  • Funktioniert die Einzahlung und Auszahlung reibungslos? Werden auch die Zahlungsmethoden angeboten, die ich häufig und gerne verwende? Kann ich in Euro oder muss ich in US Dollar einzahlen?
  • Wie sieht die Auszahlungsquote aus? Beträgt sie 71%, 85% oder noch mehr? Gibt es eine Rückerstattung für Optionen out of the money?
  • Ist die Software einfach zu bedienen? Wie schwierig ist es einen Trade auszuführen?
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